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Graham und ich fuhren zunächst nach Marion, wo wir den Zug bestiegen um nach Norlunga zu gelangen.
Über McLaren Vale - hier schalteten wir eine Kaffeepause ein - Willunga und Aldinga strampelten wir wie fast
während der gesamten Fahrt gegen den Wind den Sellik Hill empor. Margaret und Rita folgten uns im Volvo.
Da wir zum Lunch und nicht zum Dinner im Glacier Rock Restaurant einen Tisch reserviert hatten legten wir den Rest
der Strecke im Volvo zurück.
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Nach dem Fernsehtag von gestern (Tennis) wollten wir heute etwas für unsere kulturelle
(Weiter)-Bildung tun. Leider ist die Aboriginal Austellung, die wir besuchen wollten erst ab
Mittwoch geöffnet. Somit mussten wir uns mit den wenigen Bildern in Foyer begnügen.
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Das Chinesische Neujahr - das Jahr des Hundes - beginnt eigentlich erst am 29. Januar,
die Drachen aber tauchen schon jetzt auf. Zu diesem Anlass wurden wir von Graham II und Phuong zum
Nachtessen in ein Vietnamesisches Restaurant eingeladen. Damit es einem im neuen Jahr gut ergeht
füttert man den Drachen mit einem Umschlag, der etwas Geld enthält.
Die "Fütterung" der Gäste erfolgt nach dem Drachentanz.
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Heute ist Australian Day, das Pendant zu unserem 1. August. Eine multikulturelle Parade
zog vom Victoria Square zum Elders Park am Torrens River. Ansschliessend gabs im Park den offiziellen Teil mit
Ansprachen, einem Tagesfeuerwerk - wer hat sowas schon einmal gesehen? - gefolgt von Darbietungen der verschiedenen
kulturellen Gruppen in Adelaide. Die Wettervorhersage war übrigens korrekt, das Thermometer stieg heute wieder
über 41 Grad.
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Ein herrlicher Sommertag, geradezu ideal für eine Velotour in die Adelaide Hills, die östlich
der Stadt liegen. Einem angenehmem Austieg auf der Montacute Rd folgte eine rasante Abfahrt auf der Corkscrew Rd,
Zapfenzieherstrasse auf gut Deutsch. Über die Gorge Rd und dem Torrens River entlang fanden wir
in die Stadt zurück. Nach 65 Km hatten wir eine Pizza (für zwei) und ein Bier für jede(n) von uns
mehr als verdient.
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"Back to normal" oder Rückkehr zur Normalität. In der Nacht auf heute sank das Thermometer
erstmals nach 4 Nächten wieder unter 27 Grad, genau genommen sogar auf 19.6 und wir schliefen wie Murmeltiere. Es folgte ein idealer Sommertag mit
nicht mal 30 Grad. Ausser am Australian Day (26. Jan) soll es weiter so bleiben und somit werden wir vermehrt mit
dem Velo unterwegs sein. Meine zweistündige "vor Frühstücks-Ausfahrt" habe ich wieder aufgenommen.
Die Tour Down Under ist ebenfalls zu Ende und damit meine täglichen Berichte an
die Betreuerin der Homepage des einzigen Schweizers Michael Albasini.
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| Sonnenuntergang in der Princes Rd |
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Gestern Samstag stieg das Thermometer in Adelaide auf 43.1 Grad und sank in der Nacht auf 33.1 Grad,
es war eine ziemlich warme Nacht! Diese Temperaturen sind sogar für unsern Hybiscusstrauch und
die Eisenbahnschienen zuviel, wie das Foto aus der Zeitung zeigt. Wir wagten uns den ganzen Tag nicht aus dem Haus.
Auf heute Sonntag war der "Cool Change" angesagt, welcher am Nachmittag auch spürbar wurde. Die maximal 40.1 Grad waren
für uns und die Fahrer der Tour Down Under sogar fast angenehm. Der kühle Südwestwind brachte
nebst der Abkühlung auch Rauch von den Waldbränden auf Kangaroo Island. Es waren nicht Wolken die die Sonne
während der Siegerehrung verdeckten, sondern der Rauch.
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Eine Hitzewelle hat Südaustralien erreicht. Gestern war es in Adelaide 40 heute 41.8 Grad und morgen und am
Sonntag soll es noch heisser werden. Da bleibt nur noch eines, ab ins klimatisierte Kino. Wir schauten
uns gleich zwei Filme an, so war der Nachmittag überstanden.
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Wir fuhren mit Margaret und Graham mit ihrem Auto nach Wooside um die Tour Down Under zu verfolgen.
Zunächst machten wir eine kleine Tour in der Nähe von Wooside bis die Fahrer das erste Mal vorbeikamen.
Während Margaret und Graham mit dem Auto weiterfuhren, absolvierten wir die Strecke nach Hahndorf mit dem Velo
um die Zieleinfahrt zu verfolgen. Die Rückfahrt über die Hills in die Stadt bei über 40 Grad verlangte
einen (nicht geplanten) Zwischenstopp im Edinburgh Pub!
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Heute Abend war der Start zur Tour Down Under. Das Rundstreckenrennen auf der Ostseite
der Stadt zog wieder zehntausende an die 2 Km lange Strecke. Unter den 95 Fahrern ist nur ein Schweizer - Michael Albasini -
aus dem Liquigas-Team und sicher 2 Zuschauer aus der Schweiz.
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Bush walking im Brownhill Creek. Die Koala's sind noch immer hier, wenn auch nicht mehr
genau auf dem selben Baum, aber Meyer's im selben Pub.
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Wie beinahe jeden Sonntag, Fahrt nach Glenelg über Henley Beach, dann der Küste entlang.
Nach der Umpa-Musik von gestern sind heute die Rösseler im Bonython Park anzutreffen.
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| 1 PS... |
2 PS... |
? PS, das neue Glenelg-Tram |
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Am Freitag und Samstag fand in Adelaide das Schützenfest statt. Eigentlich ist es eher ein Bier- und
Wurstfest, das von den hier ansässigen Deutschen und ihren Clubs organisiert wird. Bei
gutem Wetter werden bis zu 25'000 Personen erwartet, aber heute wohl kaum am Nachmittag begann es leicht zu regnen.
Geschossen wird zwar auch, mit dem Luftgewehr - stehend frei - auf 10 Meter.
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"Back to normal" könnte man sagen. Um neun verliessen uns Des und Warren Richtung Canberra, sie werden auf etwa
halber Strecke übernachten.
Während ich endlich Zeit fand das Tagebuch nachzuführen widmete sich Rita dem Haushalt.
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Des und Warren beluden heute den Trailer, denn morgen wollen sie zurück ins kühlere Canberra fahren,
Südaustralien ist ihnen offentsichtlich zu warm. Heute kamen Margaret und Graham zum Kaffee um elf.
Für Nichtkenner: das heisst Spaghetti und anschliessend Kaffee.
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Ein Besuch in Adelaide ohne den Abstecher ins McLaren Vale, im Besonderen nach Woostock wäre ein Vergehen
der gröberen Art. Mit Oliven vom Olive Grove, ein paar Flaschen von Hugo und den Kay Brothers im Gepäck
gings über die Hills zurück nach Adelaide. Abends waren wir bei Carmel und Norman eingeladen.
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Sonntag, Relaxing Day. Nach fast 10 Tagen im Auto schwangen wir uns wieder einmal aufs Velo. Dem Torrensriver
und der Küste entlang fuhren wir nach Glenelg und genossen den obligaten Eiskaffee.
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Das Grosse Reinemachen steht auf dem Programm. Es gab wohl nichts mehr im Trailer, das nicht vom feinen roten Staub
überzogen war. Obwohl gut abgedeckt dringt er überall ein. Schruppen, waschen, putzen von Swag, Zelt, Stühlen,
Kleidern usw. war angesagt.
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Die letzte Etappe unserer Reise führte durchs Clare Valley. Bestens geplant erreichten wir Sevenhills
und damit Skillogalee um die Mittagszeit. Es ist wohl selbstverständlich, dass wir das nicht mehr ganz frische Brot und
das warme Cordial in der Essenskiste liessen. Einmal mehr genossen wir das köstliche Essen, den Gewürztraminer
und den Shiraz. Den Kaffee bekamen wir auf der Veranda von Diana's und Dave's Haus serviert. Anschliessend hatten
wir das Vergnügen, zusammen mit Daniel dem Sohn der beiden und nun Winemaker auf Skillogalee den 2005 Shiraz zu
probieren, der bereits im Eichenfass ausgebaut wird. Es wartet ein besonderer Tropfen auf uns!
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Heute stand der Aufstieg zum 995 Meter hohen Mt. Remarkable auf dem Programm. Ein grosser Teil der Wanderung
führte durch den Wald. Gegen Mittag gabs Wolken und am Nachmittag sogar etwas Regen, deshalb
zügelten wir in ein Cabin. Im Swag bei Regen ist auch für uns nicht besonders angenehm.
Im lokalen Pub ist heute Abend Schnitzel-Night, für A$ 7.95 gibts Schnitzel, Pommes Frites und Salat.
Das Schnitzel war nicht besonders, aber für 8 Franken kann man kaum ein Spitzenmenue erwarten. Dafür
war der anschliessende Port an der Bar mit alten Songs aus der Musikbox und trinkfesten Einheimischen zusätzlicher Spass.
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Am frühen Morgen bestiegen wir den Aussichtshügel auf der Farm. Im Westen kann man bei guter Sicht
den Lake Torrens, ein Salzsee erkennen. Über Hawker und Quorn erreichten wir am Nachmittag Wilmington.
Wir unternahmen eine kurze Wanderung in der Aligator Gorge im Mt. Remarkable National Park, bevor wir das
Tagesziel Melrose erreichten.
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Durch den Gammon Ranges National Park gings in westlicher Richtung nach Leigh Creek, einer recht
sauberen Kleinstadt die von der Kohle für das Kraftwerk in Port Augusta lebt. Die Lastwagen hüllen die
Landschaft in eine Staubwolke, am Besten fährt man kurz zur Seite. Die alten Traktoren wirbeln da weniger Staub auf.
Zum zweitenmal übernachteten wir auf einer Farm, neben Schafen werden hier auch Rinder gezüchtet.
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Über Nacht hat es abgekühlt und mit der Bewölkung blieb es den ganzen Tag bei angenehmen 30 Grad.
Für heute haben wir die Ridge Top Tour gebucht, eine spektakuläre Fahrt in einem 4WD zum Sillers Lookout.
Der Track, von Strasse kann man kaum sprechen darf nicht mit dem eigenen Wagen befahren werden. Die nicht ganz billige
Tour ist auf jeden Fall ihr Geld Wert.
In Überzahl sind hier die Euros, eine kleinere Gattung von Kängurus
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Das heutige Etappenziel heisst Arkaroola Village und liegt im nörlichsten Teil der Flinders Ranges.
Die Landschaft wurde immer karger und es wurde zunehmend heisser. Wenn man aus dem klimatisierten Auto stieg,
war es als wenn man von einem Heissluftföhn angeblasen würde. Auf halbem Weg halfen wir einem Paar aus Holland
den völlig zerfetzten Reifen zu wechseln, ein zweiter Wagenheber war nötig. Am frühen Nachmittag zeigte das
Aussenthermometer des Subaru 47 Grad und in Arkaroola angekommen stieg es auf 49 Grad. Wir verstauten die Esswaren im
klimatisierten Zimmer und verliessen es nur noch, wenn es unbedingt erforderlich war.
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